Shoulder-Straps: A Novel of New York and the Army, 1862 by Henry Morford

(2 User reviews)   2931
By Ava Marino Posted on Dec 26, 2025
In Category - Old Maps
Morford, Henry, 1823-1881 Morford, Henry, 1823-1881
English
Hey, I just read this wild Civil War novel that's not about battlefields, but about the schemers back home in New York City. 'Shoulder-Straps' follows a group of guys who see the war as their ticket to easy money—they buy officer commissions they don't deserve, planning to cash in on contracts and avoid actual fighting. It's a messy, cynical look at the 'business of war,' full of fraud, social climbing, and men trying to game the system while others are dying. Think 'Gangs of New York' meets a boardroom drama, but set in 1862. It's fascinating, infuriating, and feels weirdly relevant.
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„größeren“; „der Kino“) wurden dagegen durchgehend beibehalten. Die Buchausgabe erschien in Frakturschrift; zur Heraushebung einiger Passagen wurden diese dort gesperrt gesetzt. Im obigen Text sind solche Stellen mit Tilde-Symbolen umgeben (~gesperrt~). Insbesondere fremdsprachige Ausdrücke wurden im Original in Antiqua-Schrift gesetzt, was hier mit Unterstrichen wiedergegeben wurde (_Antiqua_); Einzelbuchstaben in Aufzählungen und Überschriften sind hiervon aber ausdrücklich ausgenommen. Gegenüber dem Original wurden die folgenden Korrekturen vorgenommen: # p. 11: „kinemotographische“ → „kinematographische“ # p. 14: „von denn“ → „von denen“ # p. 28: „da man sich“ → „daß man sich“ # p. 30: „des brandenen“ → „des brandenden“ # p. 33: „dieser Zweiges“ → „dieses Zweiges“ # p. 36: „wiederspiegeln“ → „widerspiegeln“ # p. 40: „nüchterne“ → „nüchterner“; „entsprechender“ → „entsprechenden“ # p. 42: „Hauptflicht“ → „Hauptpflicht“; „lang am“ → „langsam“ # p. 47: „Handgeberden“ → „Handgebärden“ # p. 53: „zuempfehlen“ → „zu empfehlen“ # p. 54: „menschlich-künstlischer“ → „menschlich-künstlicher“ # p. 61: „einen unsichtbare“ → „eine unsichtbare“ # p. 63: „Ganze“ → „Ganzes“ # p. 64: „daß“ → „das“ # p. 66: „ales“ → „alles“; „diese“ → „diesen“ [Illustration: Lichtbühnen-Bibliothek Kino und Kunst Von Hermann Häfker [Illustration] ~Zweites Heft~:: ~Preis eine Mark~] Kino und Kunst von Hermann Häfker Lichtbühnen-Bibliothek Nr. 2 Herausgegeben von der Lichtbilderei Volksvereins-Verlag GmbH., M.Gladbach 1913 Inhalt A. ~Allgemeines:~ 1. Der Ruf nach Kunst 5 2. Das Wesen der Kinematographie 11 3. Die künstlerische Aufgabe 16 B. ~Die Herstellung des Films:~ 1. Die künstlerischen Gesichtspunkte in der technischen Filmherstellung 19 2. Technische, industrielle usw. Lehr- und Verdeutlichungsaufnahmen 24 3. Geschichtliche und kulturgeschichtliche Aufnahmen, Bildnisse 27 4. Die Schönheit der natürlichen Bewegung 32 5. Gestellte Bilder 41 Die Schönheit der menschlichen Bewegung (Tanz, Gebärde) Kino und Humor Das Drama C. ~Die Vorführung:~ 1. Kinematographie oder Kinetographie 49 2. Das „Programm“ 55 3. Einzelheiten 62 4. Wege 70 A. Allgemeines 1. Der Ruf nach Kunst Die gewaltige Bewegung, der von viel tausend Stimmen aufgenommene Ruf nach „ästhetischer Kultur“, nach „Kunst überall“ ist hervorgegangen aus der eigentümlichen Not einer Zeit, die anders ist als eine je vordem dagewesene. Ehedem thronten in ihren Tempeln erhabener Würde die Künste: Musik, Malerei, Bildhauerei, Dichtkunst, Baukunst. Der Widerschein der Schönheiten, die sie schufen, fiel spärlich und milden Glanzes auf das ganze Alltagsleben, seine Gebrauchsgegenstände und seine geistigen Äußerungen. Gelehrte stritten sich um höchste Schönheit und echten Stil, Kirchen, Fürsten und Reiche führten den „Geschmack“. Wo Kunst war, war eine große Idee, großes Wollen, großes Können, Lebensverdichtung. Aus den Werken der Kunst strömten große Empfindungen, stark bewegend und doch fern von allen Alltagsleidenschaften in den Beschauer über. Der Anblick von Kunst war ein Fest, weil er selten wie ein Festtag war. Heute ist diese Zeit auf Niewiedergewinn verloren. Bildmäßiges und Plastisches, Wort und Klang, Farben und Linien, früher die Wahrzeichen jener Festtagskunst, strömen wie Hagelwetter auf die Nerven des modernen Menschen -- besonders, aber nicht allein, in der Großstadt -- ein. Beim Aufstehen begrüßt ihn neben dem Frühstück ein dickes neues Buch: die „Zeitung“. Lauter zu uns gesprochene Worte, geistige Beeinflussung mannigfacher und auf Nervenaufpeitschung berechneter Ordnung, die sich durchaus der Mittel der Literatur bedient. Aus unserm Hausrat, bis hin zu unserer Tapete spricht die malerische und plastische Phantasie vieler Menschen, ja vieler und großer Zeiten zu uns. Ein Gang durch die Straße führt uns an Ankündigungssäulen, Wandflächen voller Bilder und lauten Reden vorbei. Die Ladenfenster entfalten alle Kräfte der Seelengewinnung, die ihre Hersteller den raffiniertesten Erzeugnissen der Künste abgesehen haben. Die Buchläden locken und reden mit tausend Zungen auf uns ein. Im Café warten unserer -- und selbst in der volkstümlichen Lesehalle -- Hunderte von glänzend „illustrierten“ Zeitschriften und Zeitungen. Musikkapellen spielen dazu. Abends...

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Henry Morford's 1862 novel takes us straight into the heart of New York City during the Civil War, but forget the front lines. This story is about the home front hustle.

The Story

The plot follows a clique of ambitious, morally flexible New Yorkers. Led by the cunning George W. Lane, they see the Union Army's need for officers not as a call to duty, but as a golden business opportunity. They pool their money to buy commissions—those fancy 'shoulder-straps'—with zero military skill or courage. Their plan? Use their new officer status to land lucrative supply contracts, steer clear of real combat, and get rich. The story tracks their arrogant schemes, the inevitable cracks in their alliance, and the looming reality that war has a way of finding you, even when you're trying to hide behind a desk.

Why You Should Read It

This book grabbed me because it's so blunt about a side of war we don't often see in novels. It's not about glory; it's about greed. Morford writes with a journalist's eye, exposing the corruption and opportunism festering in the shadow of great national sacrifice. The characters aren't heroes—they're often cowards and conmen—but that's what makes them compelling. You keep reading partly to see if they'll get their comeuppance. It's a raw, unflattering snapshot of a society under pressure, where patriotism and profit collide.

Final Verdict

Perfect for readers who love historical fiction that digs into the gritty, unromantic corners of the past. If you're tired of simplistic war stories and want something that explores the messy politics and human weakness behind the scenes, this is your book. It's a challenging, cynical, and utterly absorbing look at the Civil War era that feels like it's telling a secret history.



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Aiden Rodriguez
1 year ago

Great reference material for my coursework.

James Moore
1 year ago

I came across this while browsing and it provides a comprehensive overview perfect for everyone. Worth every second.

4.5
4.5 out of 5 (2 User reviews )

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