Mister Galgenstrick: und andere Humoresken by Karl Ettlinger

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By Ava Marino Posted on Dec 26, 2025
In Category - Old Maps
Ettlinger, Karl, 1882-1939 Ettlinger, Karl, 1882-1939
German
Ever wondered what happens when a man makes a deal with a hangman? Karl Ettlinger's 'Mister Galgenstrick' serves up a darkly funny collection of short stories where the absurdity of everyday life collides with grim professions. The title story follows a man who hires a hangman for a very unusual job, sparking a chain of events that's both ridiculous and strangely logical. It’s like watching a perfectly polite social disaster unfold. Ettlinger’s humor is dry, sharp, and surprisingly modern for something written a century ago. If you like your comedy with a side of existential dread and a wink, this forgotten gem is waiting for you.
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in der damaligen Zeit üblich waren oder im Text mehrfach auftreten. Das Inhaltsverzeichnis wurde nach Vorgabe des Textes folgendermaßen angepasst: a. ‚Das Philosophie-Studium auf den Universitäten‘ wurde korrigiert zu ‚Das Philosophie-Studium an den Universitäten‘. b. Die Seitenzahl für den Abschnitt ‚Die preussische Schulreform von 1882‘ wurde von 160 zu 169 geändert. Umlaute in Großbuchstaben (Ä, Ö und Ü) sowie das ‚Esszett‘ (ß) werden im Text umschrieben (Ae, Oe, Ue, bzw. ss). Die von der Normalschrift abweichenden Schriftschnitte wurden in der vorliegenden Fassung mit den folgenden Sonderzeichen gekennzeichnet: fett: =Gleichheitszeichen= gesperrt: +Pluszeichen+ #################################################################### Eduard von Hartmann. Moderne Probleme. Zweite vermehrte Auflage. [Illustration] Leipzig Verlag von Wilhelm Friedrich K. R. Hofbuchhändler. 1888. Alle Rechte vorbehalten. Vorwort zur ersten Auflage. Dass es mir bisher an Feinden gefehlt habe, wird niemand behaupten können. Die katholische Kirche hat mich in amtlichen Kundgebungen und in dicken Büchern als einen Erzketzer und Hauptführer der wider Gott anstürmenden Rotte gebrandmarkt, die evangelischen Orthodoxen haben sich auch in dieser Frage an ihre Rockschösse gehängt, und der liberale Protestantismus wird mir die an ihm geübte Kritik[1] niemals verzeihen. Die Konservativen verabscheuen mich als religiösen Revolutionär, die Liberalen als einen Gegner der parlamentarischen Regierungsform, als Militaristen, Monopolisten und Socialisten; die Socialdemokraten hassen in mir mit Recht den aristokratisch gesinnten Gegner alles demokratischen Nivellements, der speciell die socialdemokratischen Verirrungen so scharf mitgenommen hat.[2] Die mechanistisch und darwinistisch gesinnte Welt der Naturforscher hat sich von der zweiten Auflage meiner Schrift „Das Unbewusste vom Standpunkte der Physiologie und Descendenztheorie“ i. J. 1877 so schwer getroffen gefühlt, dass sie sich seitdem in grollendes Stillschweigen und Ignoriren gehüllt hat. Die Positivisten und Neukantianer, welche alle Metaphysik verwerfen und bekämpfen, sehen in dem Verfasser der Schrift über den „Neukantianismus u. s. w.“ einen der gefährlichsten Störer ihrer Cirkel; die vordarwinschen naturwissenschaftlichen Materialisten und die Nachfolger Feuerbachs hassen in mir, wie die Schriften von Stiebeling, J. C. Fischer, Carl Grün und die Wuthausbrüche Dührings beweisen, einen rückständigen Schwärmer und Obscuranten, und die Optimisten aus allen Lagern reichen sich die Hände, um meinen Pessimismus, den sie nicht verstehen, als Volksverderber und Jugendverführer zu verdammen. Die Hegelianer hatte ich schon durch meine erste Veröffentlichung „Ueber die dialektische Methode“ vor den Kopf gestossen, die Schopenhauerianer bereits durch die Kritik der Schopenhauerschen Moralprincipien (in der „Phänomenologie des sittlichen Bewusstseins“) verletzt und durch den Aufsatz „Mein Verhältniss zu Schopenhauer“ (in den „Philosophischen Fragen der Gegenwart“ Nr. II) ganz in’s Lager meiner Gegner hinübergetrieben, und den Universitätsphilosophen gegenüber hatte ich meine ohnehin schon schwierige Stellung als unzünftiger Konkurrent noch durch verschiedene Aeusserungen über die Universitätsphilosophie[3] verschlimmert. Unter diesen Umständen hätte ein ganz auf sich selbst angewiesener, auf keine Klique, kein literarisches Organ und kein Katheder gestützter Forscher leicht Bedenken tragen können, die Zahl der ihn umgebenden Feinde zu vermehren und deren Feindseligkeit zu verschärfen. Wenn ich dies trotzdem in den letzten Jahren im weitesten Umfang gethan habe, so bitte ich darin keine übermüthige Laune oder muthwillige Händelsucht zu sehen; was mich dazu antrieb, gegen so mancherlei moderne Irrthümer das Wort zu ergreifen, war ein inneres Bedürfniss, die Stimme der besonnenen Kritik zur Geltung zu bringen, ein unerschütterliches Vertrauen in die siegreiche Kraft der schlichten ungeschminkten Wahrheit, und ein Gefühl der Verpflichtung, durch meine völlig unabhängige Stellung mehr als viele Andere zur Inangriffnahme so peinlicher und undankbarer Aufgaben berufen zu sein. Durch meine Schrift „Das Judenthum in Gegenwart und Zukunft“ habe ich mir nämlich nicht nur bei den Vertretern des Judenthums selbst, sondern auch bei den christlichen Philosemiten und nicht minder bei den Antisemiten viele neue Gegner gemacht, ebenso durch meine Schrift über den Spiritismus sowohl die spiritistischen Kreise gegen mich aufgebracht, als auch dem...

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I stumbled upon this collection almost by accident, and what a happy accident it was. Karl Ettlinger was a German-Jewish humorist writing in the early 1900s, and his work has this wonderful, timeless bite.

The Story

The book is a series of short, sharp 'humoresken' or humorous sketches. The star is the title story, 'Mister Galgenstrick.' It’s about a man who, facing a bizarre social predicament, decides the logical solution is to hire a professional hangman as a consultant. What follows is a masterclass in awkwardness, as this gentleman of death tries to fit into polite society. The other stories poke fun at bureaucracy, human vanity, and the strange rules we live by, all with Ettlinger’s signature raised eyebrow.

Why You Should Read It

Ettlinger’s genius is in taking something dark—a hangman!—and making the humor come from the sheer, stuffy normality around him. The characters aren't evil; they’re just hilariously committed to their own flawed logic. Reading it, I kept thinking, 'This feels so modern.' His jokes aren't dated puns; they're observations about human nature that still ring true. There’s a clever, quiet sadness underneath the laughs, a sense of the author observing a world on the brink of immense change.

Final Verdict

This is perfect for readers who enjoy dark comedy like the Coen Brothers or satirists like Saki. It’s also a fantastic pick if you’re interested in early 20th-century European literature but want something lighter than a dense novel. Each story is a quick, satisfying bite—great for a commute or before bed. Just be prepared to explain why you’re chuckling at a book with 'gallows' in the title.



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Edward Lee
1 year ago

A must-have for anyone studying this subject.

Mary Torres
1 year ago

Five stars!

Jennifer Ramirez
2 months ago

As someone who reads a lot, the content flows smoothly from one chapter to the next. A valuable addition to my collection.

Susan Garcia
3 months ago

Good quality content.

Charles Wright
2 months ago

Having read this twice, the clarity of the writing makes this accessible. Don't hesitate to start reading.

5
5 out of 5 (8 User reviews )

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