Wilhelm Hauffs sämtliche Werke in sechs Bänden. Bd. 1 by Wilhelm Hauff

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By Ava Marino Posted on Nov 15, 2025
In Category - Expedition Notes
Hauff, Wilhelm, 1802-1827 Hauff, Wilhelm, 1802-1827
German
Okay, hear me out. You know those old fairy tales that feel dusty and safe? Forget that. This book is different. Wilhelm Hauff, who died tragically young, packed his stories with sharp social commentary wrapped in wild fantasy. Imagine a caravan crossing the desert telling stories to survive—but these aren't just bedtime fables. They're full of greedy merchants getting their comeuppance, talking animals with serious attitude, and magic that feels dangerous and real. The main thread follows a group of travelers, and through their tales, Hauff takes direct aim at the hypocrisy and materialism of his own 19th-century Germany. It's like the Brothers Grimm decided to write a satire. The magic is fun, but the bite is what makes it unforgettable.
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~so markiert~. Im Original fetter Text ist =so gekennzeichnet=. Weitere Anmerkungen zur Transkription befinden sich am Ende des Buches. [Illustration: W. Hauff.] Wilhelm Hauffs sämtliche Werke in sechs Bänden Mit einer biographischen Einleitung von _Alfred Weile_ Neu durchgesehene Ausgabe :: :: in neuester Rechtschreibung :: :: Erster Band. A. Weichert, Verlagsbuchhandlung und Buchdruckerei Berlin NO.⁴³ Neue Königstr. 9 Erster Band. Hauffs Leben von Alfred Weile. Gedichte. -- Novellen I. Inhaltsverzeichnis. Seite Biographische Einleitung 5 Gedichte 17 Novellen. Erster Teil 57 Nachdruck verboten. Hauffs Leben. (Nach _G. Schwab_.) _Wilhelm Hauff_ ward zu Stuttgart, wo sein Vater als Regierungssekretär lebte, am 29. November 1802 geboren. Er war erst sechs Jahre alt, als sein Vater, der als »Anhänger des guten alten Rechts« (1799) acht Monat schuldlos im Gefängnis auf Hohenasperg saß, nach Tübingen an das Oberappellationstribunal versetzt wurde, 1808 als Ministerialsekretär wiederum nach Stuttgart berufen, dort im darauffolgenden Jahre starb. Seinen Großvater, der Landschaftskonsulent war, hat Hauff trefflich in dem alten, ehrenfesten, am Rechte haltenden Lanbek im »Jud Süß« gezeichnet. Die Witwe Hauff, Tochter des Obertribunalrats _Elsäßer_ in Tübingen zog nach dem Tode ihres Gatten mit ihren Kindern nach ihrer Vaterstadt zurück. Diese vortreffliche Frau hatte durch ihre sittliche, veredelnde Erziehung einen wohltätigen Einfluß auf das weiche, empfängliche Gemüt des Knaben; sein Talent zu erzählen, bildete sich im häuslichen Kreise unter der Mutter, die selbst eine vorzügliche Erzählerin war, und der Schwester früh aus. Er besuchte mit seinem älteren Bruder Hermann, der ein großes Sprachentalent und Gedächtnis vor ihm voraus hatte, die ~Schola anatolica~ -- nach dem ~Mons anatolicus~, einem Vorhügel des Oesterberges bei Tübingen benannt. Eine rege Aufmerksamkeit auf alles und ein glückliches Auffassungsvermögen führten ihn zur selbständigen Ausbildung seines Geistes; auffallend war schon im zehnten und elften Jahre sein Hang zu den Gebilden der Phantasie und er schwärmte für leichte Historien und Romane; mit sehr viel Laune hat er später in seinem ersten Bande der »Memoiren des Satan« diese Neigung dargestellt und uns ein komisches Bild von seinem eigenen poetischen Treiben in der Schule gegeben. Wenig geneigt zu den lärmenden Spielen der Knaben im Freien, war den Brüdern der große Büchersaal des alten Großvaters der liebste Tummelplatz, wo die Knaben in mannigfaltigen Spielen darstellten, was sie in den Bildern der Folianten gesehen hatten; namentlich prägte sich ihnen das Mittelalter und die Zeit des Uebergangs in die neuere Geschichte lebhaft ein; auch die neueste Geschichte ging nicht leer aus, und hier waren es die Gespräche des Großvaters mit seinen Freunden, denen die Knaben unbemerkt hinter dem Ofen lauschten; in seinen Novellen finden sich oft Eindrücke aus der napoleonischen Epoche wieder. Auf diesem Wege schuf sich der jugendliche Geist aus den mannigfachen Bildern ein Bild der Natur und des Menschen, dessen Umrisse immer bestimmter und fester wurden; er gewöhnte sich früh daran, jene Bilder mit Sicherheit im Gespräche zu handhaben, und legte dadurch den Grund zu der Darstellungsgabe, die später sein Hauptverdienst war. Sein überraschendes Deklamationstalent gab die Veranlassung, ihn zum künftigen Prediger zu bestimmen und er wurde mit ziemlich mittelmäßigen Kenntnissen 1817 in die Klosterschule zu Blaubeuren aufgenommen. Viel hatten zur Vernachlässigung der klassischen Studien eine zarte Konstitution und periodische Krankheit beigetragen und erst in dem prächtigen gesunden Albtale bei Blaubeuren fing seine Gesundheit an zu erstarken. Mit mehr Sinn für Literatur und Kunst als für Theologie und Philologie bezog er 1820 die Universität Tübingen. -- Wenn er auch wenig Geschick zu den ritterlichen Fertigkeiten des Burschenlebens zeigte, so nahm er doch an allem lebendigen Anteil, was jugendliche Gemüter in jener Periode begeisterte und er tat sich unter den Dichtern und Rednern der damals, wenigstens noch in Tübingen und anderen kleineren Universitäten,...

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Let's set the scene: a merchant caravan is making a dangerous journey across the desert. To pass the time and keep their spirits up, the travelers take turns telling stories. This 'frame narrative' is the glue that holds the first volume together. We jump from one tale to the next, each one a complete adventure. You'll meet a young man who gets a strange, transformative job with a mysterious sheik, a caliph who learns a hard lesson about power after dabbling in magic, and all sorts of characters who are tested by greed, envy, and their own desires.

Why You Should Read It

Hauff's genius is in the disguise. These stories are entertaining on the surface—full of genies, transformations, and narrow escapes. But just underneath, he's making pointed jokes about the world he lived in. The vain, status-obsessed merchant? That's a dig at the rising middle class. The corrupt official? A nudge at the powerful. He uses fantasy to talk about real things: justice, fairness, and what really matters in life. The characters, even in short tales, feel recognizable. You root for the clever underdog and scoff at the pompous fool.

Final Verdict

This is perfect for anyone who loves classic fantasy but wants something with a little more edge than a standard fairy tale. If you enjoy the cleverness of Neil Gaiman's short stories or the moral fables of Oscar Wilde, you'll find a kindred spirit in Hauff. It's also a fantastic pick for readers curious about where modern fantasy came from—this is one of the roots. Just be ready for the magic to have a message.



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Patricia Martinez
1 month ago

Thanks for the recommendation.

Robert Johnson
1 year ago

Compatible with my e-reader, thanks.

4
4 out of 5 (7 User reviews )

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