Twenty Years of Hus'ling by J. P. Johnston

(2 User reviews)   4150
By Ava Marino Posted on Dec 26, 2025
In Category - Expedition Notes
Johnston, J. P. (James Perry), 1852- Johnston, J. P. (James Perry), 1852-
English
Ever wonder what life was really like for those fast-talking salesmen in the late 1800s? 'Twenty Years of Hus'ling' isn't just a memoir—it's a front-row seat to the American hustle. J.P. Johnston spent two decades as a traveling salesman, and he spills all the secrets. He shows you the good, the bad, and the downright sneaky tricks of the trade, from charming customers to outsmarting rivals. It's a wild ride through train cars, boarding houses, and country stores, told by a guy who saw it all. If you like stories about clever people making their way in a changing world, you'll love this. It's like a history lesson, but way more fun.
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Studienfreundes Karl Gegenbaur als außerordentlicher Professor in Jena. Im gleichen Jahre (1862) erschien als ein riesiger Folioband mit 35 farbigen Kupfertafeln die »_Monographie der Radiolarien_«, die seinen Ruf als zoologischen Facharbeiter mit einem Schlage begründete, und daß auch das Tipfelchen auf dem i des Triumphes nicht fehle, verband er sich im August 1862 mit seiner »hochbegabten, feinsinnigen« Cousine Anna Sethe zu glücklichster, aber leider nur kurzer Ehe. Schon anderthalb Jahre später, gerade an seinem dreißigsten Geburtstag, entriß ihm ein jäher Tod die geliebte Frau. Dem höchsten Glück folgte fast auf dem Fuße der schwerste Schicksalsschlag, der ihn treffen konnte. In dieser trübsten Zeit aber schrieb er -- höchst seltsam zu sagen -- in einem Zuge das tiefste, bedeutendste Werk seines Lebens, die »_Generelle Morphologie der Organismen_.« Zwei starke Bände mit über 1200 Seiten Text. Noch während er an der italienischen Küste in Plankton schwelgte, erfuhr er, es sei da von England ein »ganz verrücktes« Buch nach Deutschland herübergekommen, dessen Verfasser nicht bloß das Linnésche Dogma von der Unveränderlichkeit der Arten bestreite, sondern auch an Stelle des einmaligen planvollen Schöpfungsaktes ein großes Gesetz kontinuierlicher Entwicklung des Lebens zu künden die Dreistigkeit habe: Darwins »Entstehung der Arten«. Dieses ketzerische Buch, das die Fachzoologen von damals entweder ganz totschwiegen oder schlankweg für »Humbug« erklärten, zog Haeckel gleich bei der ersten Lektüre ganz unwiderstehlich in seinen Bann und ließ ihn fortan nicht mehr los. Bereits in den »Radiolarien« war er ganz kurz darauf eingegangen, um dann auf der Stettiner Naturforscherversammlung von 1863 ausführlich, und zwar in zustimmendem Sinne, zu Darwins Ideengang Stellung zu nehmen. Die große Mehrzahl der Fachgenossen war freilich noch anderer Ansicht. Ein angesehener Zoologe erklärte Darwins Buch für den »harmlosen Traum eines Nachmittagsschläfchens«, ein anderer verglich die »naturphilosophischen Phantasien« mit dem Tischrücken, ein namhafter Geologe meinte, daß dem »vorübergehenden Schwindel« bald die Ernüchterung folgen müsse, und ein Anatom prophezeite, nach wenigen Jahren werde kein Mensch mehr davon sprechen. ^Tempora mutantur^! Auf Haeckel machte die Ablehnung so wenig Eindruck, daß er sich, obwohl tief niedergedrückt durch den Tod der geliebten Gattin (er hat später, 1868, zum zweitenmal geheiratet), mit fliegender Feder daran machte, die ganze biologische Wissenschaft, soweit sie zusammenhing mit dem Problem der Entwicklung, aus der von Darwin geschaffenen Basis ganz neu zu gruppieren und umzugestalten. Eine Art wissenschaftlichen Testaments sollte die »Generelle Morphologie« werden. Auch damals, wie dreiunddreißig Jahre später in den »Welträtseln«, gedachte er mit dem Ende des Werkes einen Strich unter seine Lebensarbeit zu machen. Gelegentlich der Feier seines sechzigsten Geburtstages hat er es selber so dargestellt: »Ich lebte damals ganz als Einsiedler, gönnte mir kaum drei bis vier Stunden Schlaf täglich und arbeitete den ganzen Tag und die halbe Nacht. Dabei lebte ich in so strenger Askese, daß ich mich eigentlich wundern muß, heute noch gesund und lebendig vor Ihnen zu stehen.« Durch eifrige, hastige Arbeit wollte er alle die seelischen Schmerzen betäuben, und dann -- ja, was dann kommen sollte, wußte er selbst nicht. Tatsache ist aber, daß er in weniger als Jahresfrist die mehr als zwölfhundert engen Druckseiten aufs Papier brachte. Tatsache ist ferner, daß er in diesem monumentalen Werk alle, aber auch wirklich _alle_ die wichtigen Konsequenzen schon zog und alle wesentlichen und entscheidenden Anschauungen seiner monistischen und genetischen Philosophie schon entwickelte, deren Ausbau im einzelnen sein ganzes künftiges Leben beschäftigt hat. »In der Methode naturwissenschaftlicher Forschung«, sagt Bölsche sehr treffend, »bedeutet das Werk einen Markstein, an dem man die ganze Geistesarbeit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts charakterisieren und werten kann. Für die allgemeine biologische Systematik beginnt mit ihm eine neue Epoche in der Weise, wie es fünfzig Jahre vorher bei Cuvier und...

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Imagine packing a suitcase and hitting the road for twenty years, with only your wits and a line of goods to sell. That's exactly what J.P. Johnston did. 'Twenty Years of Hus'ling' is his firsthand account of life as a traveling salesman in post-Civil War America.

The Story

The book follows Johnston's journey from a young man starting out to a seasoned pro. He doesn't just list his sales; he tells you the stories behind them. You'll meet the tough customers, the friendly shopkeepers, and the other salesmen he competed with (and sometimes teamed up with). He takes you on trains across the growing country, into dusty small-town stores, and shares the clever—and sometimes controversial—methods he used to close a deal. It's a detailed map of a salesman's daily grind.

Why You Should Read It

What makes this book special is Johnston's voice. He's honest, sometimes funny, and doesn't try to make himself look perfect. He admits to the tricks of the trade, the long stretches of loneliness, and the thrill of a big sale. Reading it feels like sitting down with your grandpa if he was a charming, old-school hustler. You get a real sense of how business was done before phones and the internet, and how much personal connection mattered.

Final Verdict

This book is perfect for anyone curious about American history, business, or just a great true-life adventure. It’s for people who love character-driven stories and seeing a slice of everyday life from a totally different time. If you enjoyed books like Empire of the Summer Moon or the vibe of old Mark Twain tales, you'll find a friend in J.P. Johnston. Just be ready for some old-fashioned attitudes—it's a product of its time, but that's part of what makes it so fascinating.



🔓 Copyright Status

You are viewing a work that belongs to the global public domain. Preserving history for future generations.

Edward Torres
10 months ago

Surprisingly enough, the atmosphere created is totally immersive. Exceeded all my expectations.

Nancy Miller
1 year ago

Very helpful, thanks.

5
5 out of 5 (2 User reviews )

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