Naturgeschichte des Fasans : Ein Auszug aus den Schriften der bewährtesten…

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By Ava Marino Posted on Dec 26, 2025
In Category - Expedition Notes
Anonymous Anonymous
German
Okay, I need to tell you about this weird little book I found. It's called 'Naturgeschichte des Fasans' and it's basically an 18th-century German guide to... pheasants. But here's the thing—the author is listed as 'Anonymous,' and the title says it's 'an excerpt from the writings of the most proven...' Proven what? Experts? Charlatans? The whole thing feels like a puzzle. It's not just a dry nature book. It feels like someone compiled this specific knowledge for a reason, maybe for a hunter, a noble estate, or even as a kind of secret reference. The mystery isn't in the plot; it's in the book's very existence. Who wrote it, and why was this knowledge so important they had to gather it, yet not important enough to put their name on it? It's a fascinating peek into a world where information was curated and guarded differently.
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Kolchis oder Mingrelien und einigen andern benachbarten Gegenden. Von da aus haben sie sich auf der einen Seite durch Griechenland nach dem Occident, vom baltischen Meer an bis an das Vorgebirg der guten Hoffnung und Madagaskar, und auf der andern durch Medien in den Orient bis an das Ende von China und Japan, und selbst in die Tartarey, ausgebreitet. Es scheinet, daß Medien, welches den Vögeln so günstig ist und wo man die schönsten Pfauen, Hühner ⁊c. findet, ein neues Vaterland für die Fasanen gewesen seye, welche sich daselbst so sehr vermehret haben, daß dieses Land allein viele andere Länder damit versehen konnte, wie man aus dem Zeugnisse des +Athenäus+ ersehen kann. Sie sind in sehr groser Menge in Afrika, besonders auf der Sklaven-, Gold- und Elfenbeinküste, und in den Königreichen Kongo und Angola, wo die Negern sie =Galignoles= nennen. Man findet sie ziemlich häufig in verschiedenen Gegenden von Europa, in Spanien, in Italien, zumal um Rom, im Mayländischen und einigen Inseln des Golfo von Neapel, in Deutschland, Frankreich und England. In diesen letztern Gegenden aber sind sie nicht allgemein ausgebreitet. Die Verfasser der +brittischen Zoologie+ versichern ausdrücklich, daß man in ganz Grosbritannien keinen einzigen wilden Fasan finde. +Sibbald+ stimmt mit ihnen überein und sagt, in Schottland zögen einige Edelleute diese Vögel in ihren Häusern. +Boter+ sagt, in ganz Irland gebe es keine Fasanen. +Linne+ erwähnt ihrer in seiner +Fauna Suecica+ nicht. Zu +Schwenkfelds+ Zeiten waren sie in Schlesien noch sehr selten; und, nach +Klein+, ist es nicht viel über 20 Jahre, daß man sie in Preussen hat, ob sie gleich in Böhmen in groser Menge sind. Sachsen hat die Vermehrung derselben dem Herzog Friedrich zu verdanken, welcher, nach +Aldrovands+ Bericht, 200 fliegen ließ, mit dem scharfen Verbott, keinen zu töden oder zu fangen. +Gesner+, welcher die Schweizergebirge durchreiset hatte, versichert, er habe niemals einen gesehen. +Stumpf+ sagt zwar im Gegentheil, man finde sie in diesen Gebirgen; es kann aber seyn, daß man sie in einem gewissen Kanton antrift, dahin +Gesner+ nicht gekommen war, z. E. in dem Theil, der an das Mayländische gränzet, wo, wie +Olina+ sagt, die Fasanen sehr gemein sind. In Frankreich haben sie sich bey weitem nicht überall ausgebreitet. In den mitternächtigen Provinzen siehet man sie sehr selten, und man würde sie vielleicht daselbst gar nicht sehen, wenn man nicht alle erdenkliche Sorgfalt auf sie wendete. Dieses macht, daß +Büffon+ sehr an den zween Fasanen zweifelt, die +Regnard+ in Bothnien will getödet haben, eben sowohl als an denen, die, nach dem +Olaus Magnus+, sich in Skandinavien aufhalten, daselbst den Winter zubringen und unter dem Schnee ohne Nahrung leben sollen. Diese Art, den Winter zuzubringen, hat mehr Aehnlichkeit mit den Gewohnheiten der Auerhühner und Schneehühner, als der Fasanen, so wie sich auch der Name Waldhühner, den ihnen +Olaus+ gibt, besser für Auerhühner schickt. Wir finden schon bey +Scheffern+ in seiner +Beschreibung von Lappland+, daß er diesen Irrthum eingesehen: denn er sagt ausdrücklich: „Etliche nennen diese Art, Fasanen: allein es sehen die Fasanen ganz anders aus, wie jeder weiß;“ daher er sie für Birkhühner erklärt. Die Vermuthung des Herrn +von Büffon+ gewinnet auch dadurch mehr Stärke, daß weder +Linne+, noch irgend ein anderer guter Beobachter, gesagt hat, er habe in den mitternächtigen Ländern wahre Fasanen gesehen; und +Pontoppidan+, der alle Vögel, von denen er in Norwegen Nachricht bekommen konnte, sorgfältig aufzeichnete, spricht kein Wort von diesem. Dieses vorausgesetzt, darf man nur bemerken, daß der Fasan kurze Flügel und folglich einen schweren und nicht sehr hohen Flug hat, um daraus den Schluß zu machen, daß er nicht über die Meere, die zwischen den heisen oder nur gemäsigten Gegenden der...

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I picked up Naturgeschichte des Fasans expecting a straightforward, old-timey bird manual. What I got was a much more intriguing artifact. The book is exactly what its title promises: a 'Natural History of the Pheasant,' drawn from various authoritative sources of its day. It details the bird's anatomy, habitat, behavior, and likely its value for game and the table.

The Story

There's no narrative in the traditional sense. Instead, the 'story' is the act of compilation itself. An unknown editor sifted through the scientific and hunting literature of 18th-century Germany to create a definitive, practical guide. You follow their selections and priorities. What facts made the cut? Which descriptions were deemed most reliable? The book itself becomes a character—a silent, purposeful collection of knowledge assembled by a ghost.

Why You Should Read It

Don't read it for thrilling adventure. Read it to time-travel. This book lets you hold a single, specific slice of the 1700s mindset. You see how people organized knowledge, what they valued in nature (often its utility), and the formal, meticulous language they used. The anonymous author adds a layer of intrigue. Were they a scholar? A gamekeeper? The mystery makes you look closer at every page, wondering about the hands that made it.

Final Verdict

This is a niche gem. It's perfect for history buffs who love primary sources, bibliophiles fascinated by the stories behind old books, or anyone curious about how our relationship with the natural world has been documented. It's short, peculiar, and offers a quiet, contemplative kind of discovery. You won't get a plot, but you might get a new favorite curiosity for your shelf.



📢 Legacy Content

This text is dedicated to the public domain. Knowledge should be free and accessible.

Jennifer Davis
1 year ago

I have to admit, the author's voice is distinct and makes complex topics easy to digest. I would gladly recommend this title.

Ashley Gonzalez
1 year ago

Thanks for the recommendation.

Lucas Sanchez
7 months ago

Fast paced, good book.

Mason Anderson
1 year ago

I had low expectations initially, however the atmosphere created is totally immersive. Absolutely essential reading.

5
5 out of 5 (4 User reviews )

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