Geschichte der Belagerung, Eroberung und Zerstörung Magdeburg's by Guericke

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By Ava Marino Posted on Dec 26, 2025
In Category - Expedition Notes
Guericke, Otto von, 1602-1686 Guericke, Otto von, 1602-1686
German
Okay, hear me out. You know the Thirty Years' War was brutal, but this book puts you right in the middle of one of its worst chapters: the 1631 siege of Magdeburg. The author, Otto von Guericke, wasn't just a historian—he was there. He survived it. This is his eyewitness account of a city that literally went up in flames, a community torn apart from the inside by politics and religion while armies closed in from the outside. It's not a dry history lesson; it's a raw, personal story of survival and catastrophic loss. If you want to understand how ordinary people lived through one of Europe's most chaotic periods, start here.
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unverändert; fremdsprachliche Zitate wurden nicht korrigiert. Die Abkürzung für ‚et cetera‘ mit tironischer Note für ‚et‘ wurde hier als ‚etc.‘ dargestellt. Umlaute in Großbuchstaben (Ä, Ö, Ü) wurden in der gedruckten Fassung als ihre Umschreibungen dargestellt (Ae, Oe, Ue); dies wurde so beibehalten. Fußnoten wurden an das Ende des Texts verschoben; die ‚Liste der Subscribenten‘ wurde der Übersichtlichkeit halber vom Bearbeiter an das Ende des Buches gestellt. Wie im Original, werden im laufenden Text, aber nicht in den Fußnoten, die Anmerkungen des Herausgebers in Klammern mit einer kleineren Schriftgröße versehen. Besondere Schriftschnitte wurden in der vorliegenden Fassung mit den folgenden Sonderzeichen gekennzeichnet: kleinere Schrift: _Unterstriche_ Fettdruck: =Gleichheitszeichen= gesperrt: +Pluszeichen+ Antiquaschrift: ~Tilden~ #################################################################### Geschichte der Belagerung, Eroberung und Zerstörung Magdeburg’s Otto von Guericke, Churfürstlich-Brandenburgischem Rath und Bürgermeister besagter Stadt. Aus der Handschrift zum Erstenmale veröffentlicht Friedrich Wilhelm Hoffmann, Verfasser der „Geschichte der Stadt Magdeburg.“ [Illustration] Magdeburg, 1860. Emil Baensch, Hof-Buchhändler Sr. Majestät des Königs. Vorbemerkung. Das hier zum Erstenmale der Oeffentlichkeit übergebene Manuscript unserer Stadtbibliothek -- eine von der Hand seines Schreibers gefertigte, aber sorgfältig von ihm selbst verbesserte Reinschrift -- bildet eigentlich den dritten Theil der von Otto +von Guericke+ hinterlassenen Geschichte der Stadt Magdeburg. Von dem Autographon des Verfassers existiren noch die ersten sechs Bogen, welche manches in der Copie Weggebliebene enthalten, das, so weit es für den Leser von Interesse, in dem gegenwärtigen Abdrucke unter dem Texte gegeben und, zum Unterschiede von den Anmerkungen, welche ich hinzugefügt, mit dem Buchstaben G bezeichnet ist. Der erste Theil des +Guericke+schen Geschichtswerkes war keine eigene Arbeit des berühmten Mannes, sondern es bildete denselben ein von ihm mit Anmerkungen und Zusätzen bereichertes Exemplar der magdeburgischen Chronik des vormaligen hiesigen Predigers Joh. Pomarius (Baumgarten).[*] Der verstorbene Superintendent Rathmann zu Pechau hat denselben noch in Händen gehabt und für seine Geschichte der Stadt Magdeburg benutzt; er ist aber seitdem spurlos verschwunden. Der zweite Theil -- den Zeitraum von 1585 bis 1630 umfassend und, ohne Zweifel, ganz aus +Guericke+’s Feder geflossen -- befand sich schon damals nicht mehr in der Stadt-Bibliothek und muß also schon früher, wo noch keine so sorgsamen Augen, als jetzt, über die der letzteren angehörigen literarischen Schätze gewacht haben, verloren gegangen sein. Hinsichtlich des hier gegebenen Abdrucks der Handschrift habe ich nur zu bemerken, daß bei demselben, da er für einen größeren Leserkreis bestimmt ist, dem mit einer diplomatisch genauen Beibehaltung der alten Orthographie wenig gedient sein möchte, die jetzt übliche Wortschreibung gewählt, auch hier und da bei einem ganz außer Gebrauch gekommenen und heutigen Tages völlig unverständlichen Worte ein, denselben Begriff bezeichnendes, neues in Klammern daneben gesetzt ist. Was den Styl anbelangt, so habe ich mir keine Aenderung, keine Umschmelzung der zum Theil übermäßig langen und schleppenden Perioden erlaubt; das Werk würde, bei einer gefälligeren Einkleidung des Stoffes, ja nur noch ein dem Inhalte nach dem +Otto von Guericke+ angehörendes geblieben sein. Als völlig unnütz aber, weil sie ja doch nicht nachgeschlagen werden können, sind alle Hinweisungen auf die beiden ersten Theile des Werkes weggeblieben. Alles im Texte von zwei Gedankenstrichen Eingeschlossene gehört dem Verfasser an. Dem Leser am Schlusse dieser Vorbemerkung noch ein Wort zur Empfehlung des kleinen Buches, welches ich hiermit in seine Hände lege, sagen zu wollen, halte ich für durchaus überflüssig. +Guericke+ war Augenzeuge der Ereignisse, welche er schildert; er war vermöge seiner amtlichen Stellung, als Rathmann und Bauherr der Stadt, sehr genau davon unterrichtet und überdies ein Mann von so anerkannter Ehrenhaftigkeit, daß wohl nicht im entferntesten von irgend einer absichtlichen Entstellung der Wahrheit in seiner Erzählung die Rede sein kann. H. Fußnote: [*] Summarischer Begriff der Magdeburgischen Stadt-Chroniken. Magdeburg, 1587, 4. Als durch Gottes...

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Otto von Guericke's account of the siege and destruction of Magdeburg is one of those primary sources that makes history feel immediate. He writes not as a distant scholar, but as a city councilor who was in the thick of it.

The Story

The book details the events leading up to and during the catastrophic siege of Magdeburg in 1631. Guericke describes the political and religious tensions within the city, the failed negotiations, and the ultimate assault by Imperial Catholic forces. The narrative follows the city's desperate defense, the horrific fire that consumed most of it, and the widespread massacre of its citizens. Guericke doesn't shy away from the grim aftermath, documenting the scale of the destruction and the struggle of the survivors.

Why You Should Read It

What makes this book stand out is its perspective. Guericke's writing is direct and often blunt. You get the sense of a man trying to make a record of something almost unbelievable. There's frustration with the city's divided leadership, horror at the violence, and a palpable grief for what was lost. Reading it, you're not learning about the event; you're seeing it through the eyes of someone who barely escaped with his life. It strips away the romanticism of war and shows its true, devastating cost on a human level.

Final Verdict

This is a must-read for anyone interested in the Thirty Years' War or early modern European history. It's perfect for readers who want to go beyond textbook summaries and connect with a primary source. Be warned: it's not a light read. The subject matter is heavy, and the prose is of its time. But if you can sit with that, you'll be rewarded with one of the most powerful firsthand accounts of the era. It's a haunting reminder of how fragile civilization can be.



✅ Copyright Free

There are no legal restrictions on this material. Enjoy reading and sharing without restrictions.

Emily Williams
6 months ago

After finishing this book, it creates a vivid world that you simply do not want to leave. I couldn't put it down.

Joseph Lopez
7 months ago

Citation worthy content.

Carol Smith
11 months ago

Simply put, the depth of research presented here is truly commendable. I would gladly recommend this title.

Christopher Jones
1 week ago

Finally a version with clear text and no errors.

4.5
4.5 out of 5 (9 User reviews )

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