Manhãs de Cascaes by Alberto Pimentel

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By Ava Marino Posted on Dec 26, 2025
In Category - Geographic History
Pimentel, Alberto, 1849-1925 Pimentel, Alberto, 1849-1925
Portuguese
Ever wonder what secrets hide behind the quiet walls of a small Portuguese town? That's the question at the heart of Alberto Pimentel's 'Manhãs de Cascaes.' Forget the usual grand historical epics. This is a quieter, more intimate story. It follows the daily lives of people in Cascais, a coastal village, as it transitions from a sleepy fishing community to a fashionable resort for the rich. The real mystery isn't a crime, but the slow, sometimes painful, change happening to a place and its soul. It's about gossip, social climbing, and the bittersweet feeling of watching the world you know slip away. If you love character-driven stories and a strong sense of place, this forgotten classic is a real find.
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Arbeiten. Es werden gewiß allerlei sachliche Fehler, falsche Zitate u. dgl. zu finden sein. Ich bitte diese zu entschuldigen, sich darob nicht allzusehr zu entsetzen. Wo man mir Fehler derart nachweist, werde ich sie ausmerzen, falls eine zweite Auflage gebraucht wird. +Ton+ und +Form+ werden manchen Lesern mißfallen; man wird besonders in Fachkreisen oft den »sittlichen Ernst« vermissen. Zwar kennt und schätzt jeder Philologe das Wort von Horaz, daß man die Wahrheit auch lachend sagen dürfe, aber das besteht, wie so vieles, nur im gelehrten Wissen; das darf man beileibe heute nicht wahr machen wollen! Plato und Cicero liebten auch den +Dialog+. Man findet ihn dort anmutig und liebenswürdig, selbst wenn er zur Behandlung wissenschaftlicher, auch philosophisch-ethischer Stoffe verwendet wird; wenn ich dieselbe Form hier zuweilen einflechte, nicht aus Vorsatz und gelehrter Nachahmung, sondern -- ita supercilium salit -- weil mich der Teufel zwickte, so möge man sich getrost darüber entrüsten. Ich gebe mich bewußt und mit kühner Ablehnung herkömmlicher Schulmeisternüchternheit genau so, wie ich nun einmal bin. Weshalb sich verleugnen? Zudem gibt es viele verwandt gestimmte Seelen, die mich schon verstehen werden. Auch glaube man ja nicht, daß _die Erzieher aus solchen Schriften nichts lernen könnten._ Fast täglich laufen bei mir Briefe von Lehrern ein, die mich durch Zustimmung und Zuspruch erfreuen. So schrieb mir dieser Tage einer, der selbst ein achtbarer Schriftsteller ist, als Widmung in sein neuestes Werk: »Dem Verfasser von ›Der Deutsche und seine Schule‹ als meinem am höchsten verehrten Lehrer in Dankbarkeit und Treue gewidmet. Keinem anderen Buche schuldet der Lehrer in mir soviel wie _diesem!_« -- _Nutzlos_ ist also meine Schriftstellerei nicht, so gern man das auch im Lager meiner Gegner behauptet. Mir ist hier angesichts der Dachsteingletscher so froh, so frisch, so frei, so stolz zumute, daß ich aller Spötter spotte. Möchte doch von meinem eigenen Behagen und von meinem Lebensmute auch in dieses Buch ein frischer Hauch eindringen! Nichts tut unserer müden und kranken Zeit mehr not, als Zuversicht und froher Kampfesmut. Ich habe viele alte Schlacken aus Kopf und Brust weggeräumt. Jetzt fühle ich mich nicht, sage ich, »wie neugeboren«; denn Neugeborene sind weinerlich und machen einen traurigen, hilflosen Eindruck, aber rein, wie _innerlich frisch_ gewaschen. Ich komme mir selbst wieder komplet vor und könnte mich endlich ohne jedes Unbehagen auch wieder im Spiegel besehen, nicht weil ich »schön« wäre, aber weil ich mich innerlich endlich wieder ganz selbst gefunden habe und weil ich mich für einen halbwegs anständigen Kerl halte. Es geht doch nichts über dieses Kraft- und Glücksgefühl. Sommerfrische in Altaussee i. Steiermark, den 10. September 1906. Ludwig Gurlitt, Steglitz b. Berlin, Arndtstr. 35, I. I. Begriffsbestimmung. »Mit Worten läßt sich wacker streiten.« (Goethe.) Vorauf muß ich schleunigst eine genaue Begriffsbestimmung der +Mannhaftigkeit+ geben, sonst ergeht es mir, wie voriges Jahr (1905) in Hamburg auf dem Philologentag, wo ich über Pflege der Persönlichkeit sprach. Da fielen gleich ein Gymnasialdirektor und zwei Geheime -- oder waren es gar Wirkliche Geheime? -- über mich her und sagten: ich hätte meine Sache schlecht gemacht. Erst hätte ich eine +Definition+ der Persönlichkeit geben müssen. Aha! -- Was nämlich eine Persönlichkeit ist, das weiß in Deutschland kaum einer, da muß man, wie mir der Herr Direktor sagte, entweder in Leipzig bei Wundt, dem Professor der Philosophie, studiert oder doch dessen dicke Bücher gelesen haben. Da steht alles drin. Um diesen Herrn zufrieden zu stellen, würde ich also zu untersuchen haben: a) Was ist Erziehung? -- Erziehung ist die bewußte Beeinflussung älterer Leute auf -- -- usw. b) Was ist Mannhaftigkeit? -- Mannhaftigkeit ist -- -- c) Was heißt Erziehung zu etwas? usw. das Alphabet...

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Alberto Pimentel's Manhãs de Cascaes is a snapshot of a town in flux. It's not a novel with a single, driving plot, but rather a collection of scenes and observations that paint a vivid picture of Cascais in the late 19th century.

The Story

The book acts like a literary camera, panning across the village. We see fishermen mending their nets at dawn, local families navigating their routines, and the arrival of a new class: wealthy outsiders from Lisbon seeking sea air. The 'conflict' is the quiet tension between the old, simple way of life and the new, modern influences. Through conversations in the square, descriptions of changing fashions, and the subtle judgments of the locals, Pimentel shows a community grappling with its own identity.

Why You Should Read It

This book is a masterclass in atmosphere. Pimentel has a journalist's eye for detail and a novelist's heart. You can almost smell the salt air and hear the market chatter. The characters feel real—not because they go on huge adventures, but because of their small hopes, jealousies, and resistances to change. It’s a slow, thoughtful read that rewards you with a deep sense of time and place. It made me think about how all towns have these moments of transition, often felt most by the people who live there.

Final Verdict

Perfect for readers who love immersive historical settings and character studies over fast-paced action. If you enjoy authors who capture the spirit of a place, like an earlier Portuguese version of Laurie Lee or Dylan Thomas, you'll appreciate Pimentel's work. It's a specific, charming window into a world that's completely gone, preserved here with warmth and sharp observation.



✅ Public Domain Content

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Emma Miller
1 year ago

Perfect.

Thomas Lopez
9 months ago

After finishing this book, the pacing is just right, keeping you engaged. I would gladly recommend this title.

Ashley Jackson
1 month ago

Amazing book.

Oliver Harris
1 year ago

This book was worth my time since the atmosphere created is totally immersive. I would gladly recommend this title.

Mark Hernandez
1 year ago

The fonts used are very comfortable for long reading sessions.

4.5
4.5 out of 5 (5 User reviews )

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