East of the sun and west of the moon by Theodore Roosevelt and Kermit Roosevelt

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By Ava Marino Posted on Jan 2, 2026
In Category - Geographic History
Roosevelt, Kermit, 1889-1943 Roosevelt, Kermit, 1889-1943
English
Hey, have you ever wondered what it was like to explore a place no Westerner had ever seen? Forget dry history books—this is the real deal. It's the personal diary of a former U.S. President and his son, Kermit, as they plunge into the heart of the Amazon jungle on a scientific expedition. The main conflict isn't against an army, but against the jungle itself: deadly rapids, strange illnesses, and the constant, gnawing uncertainty of what lies around the next bend. It's a raw, unfiltered look at adventure when failure could mean never coming home. Think of it as the ultimate father-son road trip, if the road was a mysterious, uncharted river.
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Walther Georg Hartmann Wir Menschen Gedichte Kurt Wolff Verlag München Bücherei »Der Jüngste Tag« Band 79 Gedruckt bei Dietsch & Brückner, Weimar Copyright 1920 by Kurt Wolff Verlag, München I Wir Menschen Menschen Über die Berge rauschen schwankende Wälder, An die Küsten schlagen die Ozeane, Wolken ziehen weiß von Stadt zu Stadt, Und in die Ebenen fallen Winde ein. -- Ausgeschüttet in die unendlichen Nächte, Die aufgewölbt strömendes Mondlicht tragen, -- Wir Menschen, Veratmen wir uns aneinander. An Sonnen und Sternen drehen wir uns vorbei, Kleine Erde rollt unfühlbar durch kreisenden Raum, Glühende Endlichkeiten springen an uns vorüber, Und schwebendes Gleichgewicht trägt uns durch schimmernde Welten. -- Aufgesogen von blauen, zitternden Tagen, -- Wir Menschen, Werfen wir uns gegen Schöpfung und Ewigkeit. Wann wird der Mensch sich endlich ausgestalten, Daß alle Kraft in seinem Inneren kreist? O fremde Sehnsucht, stürmische Gewalten, Wir sammeln Schöpfung, die euch schweigen heißt! Bist du, mein Blut, denn meinen Adern fremd Und immer wieder treu uralten Säften? Bist, Seele, du noch immer eingehemmt Und immer nur noch Kraft in dunklen Kräften? Fühlst du, mein Atem, dich noch eingeengt Und suchst dich in des Himmels Wind zu drängen? Bist du, mein Traum, noch immer formbezwängt Und mußt das irdische Gesetz zersprengen? Wann wird der Mensch sich endlich ausgestalten, Daß alle Kraft in seinem Inneren kreist, Daß seine Adern alle Ströme halten? Wann endlich überflügelt sein Entfalten Die Sehnsucht, die ins Leere uns zerreißt, Daß wir uns Erde werden, Kraft und Geist?! Wir sind begraben Unter der Welt Wie unter dem riesigen Himmel der Sterne. Schicksale haben Uns ins Leben gestellt Wie in zerwehte, nachtdunkle Ferne. Nun fühlen wir, Daß etwas mit uns geschieht, Dem wir nicht gebieten; Daß dunkle Gier Uns in die Wirrnis von Taten zieht, Die wir nicht schmieden. Zuweilen denken wir lächelnd der toten Zier Von Wollen und Träumen, die nicht gerieten. Wir singen doch niemals unser eigenes Lied! Wir sagen doch niemals, was unsere Seele hält Als eigenstes Wort! -- Befehlende Tage haben Erstickt unsere Stimmen ... Wir sind begraben Unter dem Übermaß der Welt. Abend Jetzt geht Licht auf in allen Stuben, Und das tägliche Wunder macht alle zarter. Gesichter wenden sich zueinander, Die sich eben einsam im Dunkel vergruben. Tisch und Stuhl und Buch werden neu begonnen. Straße sinkt tiefenblau hinter spiegelnde Fenster. Gutes Allein-Sein in Stille perlt durch die Sinne, Als sei ein warmer, emsiger Hafen gewonnen. Ich sehe euch alle, Gesichter, erleuchtete Wangen, -- Von einer Lampe mildem Licht bin ich mit euch umfangen. In den Tag wächst Liebe aus dem Traum In Nächten ausgeströmter Träume reisen Wir in das Ahnen, das der Tag uns bot. In Sternen schmilzt die Angst, die ihn umdroht, Die Dinge treten aus des Schicksals Not, Und Welt und Menschen lassen sich ergreifen. Leis drängt sich ein, was ohne Antwort blieb, Und viele Worte fließen zu Gesang. Was leer gefragt, wird als Geheimnis lieb. Die Seelen tauchen auf, an deren Saum Wir streiften, spenden tiefverwandten Klang. Und in den Tag wächst Liebe aus dem Traum. Frühe Stunde Im Morgenhimmel schwammen die Sterne heilig und blau, Wind kam von Höhen und Bäumen feucht von Nacht. Träume liefen auf Straßen, geschreckt vom Tau, Und kindliches Wachsein ward in den Herden entfacht. Gelöst aus Schlaf und stillem Stubenlicht Ging jeder schwer noch mit sich selbst allein, Gewöhnte sich dem alten Angesicht Und schwand so wie die Sterne in den Tag hinein. Begegnung Kann denn das sein: daß ich hingehe zu dir Unter dem Sternenhimmel, Durch wirbelnden Straßenklang Und Netze von Laternen, Hinreise wie zu der kleinsten Insel, Auf der wir uns treffen werden? Kann denn das...

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The Story

This book is the Roosevelt's own account of their 1913-14 expedition into the Brazilian Amazon. The goal was to map the River of Doubt, a massive, unknown tributary. The story follows their journey from planning to the grueling reality. We see them assemble their team, travel by steamer and canoe, and then face the true wilderness. The river is full of whirlpools and waterfalls. They face starvation, injuries from the harsh terrain, and a fever that nearly kills Theodore. It's a day-by-day fight for survival, where every mile gained is a hard-won victory.

Why You Should Read It

What got me was the sheer honesty. This isn't a glamorized adventure tale. Theodore Roosevelt was in his 50s, recently defeated in an election, and pushing his body to its absolute limit. You feel his determination and his vulnerability. Kermit's perspective adds a younger, more pragmatic layer. Their writing makes you feel the oppressive humidity, the frustration of a broken canoe, and the quiet awe of discovering something truly new. It’s a powerful look at human endurance and the complex bond between a famous father and his son.

Final Verdict

Perfect for anyone who loves true adventure stories or presidential history, but wants something grittier than a biography. If you enjoyed books like Into the Wild or The Lost City of Z, you'll find the same compelling ‘why would they do that?’ fascination here. It’s also a great pick for readers who like stories about exploration and the raw, unromantic side of nature. Just be prepared—you might start looking at your next hiking trip a little differently.



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Aiden Clark
1 year ago

Clear and concise.

Kevin Torres
2 months ago

The fonts used are very comfortable for long reading sessions.

Lucas Anderson
9 months ago

Finally a version with clear text and no errors.

William King
1 year ago

Solid story.

4.5
4.5 out of 5 (4 User reviews )

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